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Herzlich Willkommen auf meiner offiziellen Homepage. Auf dieser Seite möchte ich Euch einen kleinen Einblick in mein Leben - dem Ringen - verschaffen. Ich wünsche Euch viel Spass beim surfen auf meiner neu gestalteten Seite und würde mich freuen, Sie bald wieder hier begrüssen zu dürfen.

Eure Nadine
 

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News
Dienstag, 30.09.2008 - Wellness in Leukerbad und weiter gehts mit Training, Training, Training..
Image Heute ist bereits wieder Dienstag und ich blicke schon auf einen strengen Wochenanfang zurück. So bin ich froh morgen Mittwoch den Regenerationtag zu nutzen und etwas für die Erholung zu tun. Die letzte Woche lief abgesehen von ein paar kleinen Verletzungen, die ich mir nicht etwa beim Ringen sondern beim Fussball zugezogen habe, eigentlich ganz gut. Mit ziemlich viel Muskelkater begab ich mich am Wochenende nach Leukerbad zum erholen. Weichgebadet und frische erholt nahm ich den Alltag dann gestern wieder in Angriff, das Beinkrafttraining allerdings brachte mich ziemlich schnell wieder an meine Grenzen, so dass ich im anschliessenden Mattentraining kaum mehr stehen konnte. Heute Nachmittag standen nebst einem harten Rückenkrafttraining zwei weitere Technikstunden an, in denen ich das neu erlernte Technikrepertoir üben und üben konnte. Nadine muss manche Sachen eben 3000 mal üben bis sie endlich sitzen.. Danke Chrigi, dass du das trotz schlechten Tagen noch mit mir aushältst:-)

Für den Rest der Woche stehe ich noch zweimal im Kraftraum und auf der Matte. Donnerstag wird mit drei Einheiten der strengste Tag sein. Doch ich freue mich bereits wieder auf das neu eingeführte Koordinationstraining, in welchem spielerisch unsere Koordination geschult werden soll. Leider mache ich dabei nicht immer eine gute Figur:-) Haben sich doch durch meine langjährige Verletzung einige koordinative Muster und Schwierigkeiten eingeschlichen, die es nun zu verbessern gilt. Am Wochenende steht dann nebst einem Brustkrafttraining noch eine Tennis-Partie zur Grundlagenausdauer auf dem Porgramm. Doch nun erst mal zu meinem Regenerationstag...
 
Sonntag, 22.09.2008 - Regenerationswoche und abschliessende Leistungstests in Magglingen
Ja heute ist bereits der letzte Tag meiner Regenerationswoche.. Nach vielen Wochen intensiven Trainings war diese sehr angebracht und wichtig. Ich lerne diese Zeit der Erholung nun sehr zu schätzen. Die Regiwoche ist im Vergleich zu den restlichen mit weniger Einheiten gefüllt, um die Batterien wieder etwas aufzufüllen zu können. So liess ich es mir mit ein paar Massagen und Saunagängen gut gehen. War bei diesen sinkenden Temperaturen ja sowieso mehr als gelegen *frier frier*

In diesen Regi-Wochen nutzen wir jeweils die Gelegenheit den Stand der Maximalkraft zu aktualisieren. So stand auch am Donnerstag wieder der Max-Test an und ich war mit: 67.5kg Tiefkniebeugen, 105kg Kreuzheben und 65kg Bankdrücken sehr zufrieden.. und zu guter Schluss wurden dann auch die Muskelumfänge aktualisiert.. dort arbeite ich mich in 5mm-Schritten nach oben:-) 

 Bilder vom Max-Test...

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Heute Nachmittag standen dann noch seitens des Traininerlehrgangs in Magglingen ein paar Leistungstest zur Ermittlung der Schnellkraft sowie ein 40m-Sprinttest für mich und zwei weitere Athleten aus anderen Sportarten auf dem Programm. Auch hier bewährte sich bereits meine Arbeit im Kraftraum, so zeigte sich im Vergleich zu früheren Werten eine deutliche Verbesserung des rechten verletzten Beins, auf welches wir in den letzten Wochen eine starke Fokussierung legten.
 
Mittwoch, 17.09.2008 - Krafttraining, Mattentraining, Koordinationstraining, Grundlagenausdauer...
Image Oh ja, lange ist es her seit meinem letzen Eintrag, ich wage es kaum zu schreiben..
Nun ich würde es nicht schaffen alles detailliert aufzuschreiben was seither passiert ist. Besser entschuldige ich mich dafür, dass ich so lange darauf warten liess. Um es kurz zu fassen: Wie ihr den News entnehmen konntet, hat es leider für niemanden von uns für Peking gereicht. Irgendwo war natürlich eine Enttäuschung da, welche ich aber nicht hier niederschreiben wollte. Die Zeit war sehr intensiv, anstrengend und überaus lehrreich. So haben wir viele neue Erfahrungen und wichtige Anhaltspunkte für den nächsten Weg gesammelt. Soviel dazu..

Danach gönnte ich mir erst mal eine zweiwöchige Regenerationspause. Ich war keineswegs demotiviert nach dieser abgeschlossenen Phase, vielmehr voller Tatendrang einen neuen Weg anzugehen. Bereits während des ganzen Jahres liefen Überlegungen, Vorbereitungen und Anpassungen was "danach" kommen würde. Dies war also nichts Neues. 

Nach der langen und professionellen Trainingszeit der Spitzensport-RS und der darauf folgenden intensiven Vorbereitung war mir klar, dass wir nach Peking 08 die nächsten vier Jahre mindestens dieses Level des Trainings werden halten müssen, um in Zukunft mit den Besten mithalten zu können. Dies forderte mich auf zu überlegen, wie meine Zukunft aussehen sollte und was ich ändern musste, um mir diesen Weg zu ermöglichen. Ich begann meine Arbeits-, Umfelds und Sportsituation zu analysieren und alle Möglichkeiten aufzugreifen. Mit Christoph Feyer zusammen begann ich ein Projekt auf die Beine zu stellen, welches mir in Zukunft ermöglichen sollte, zweimal täglich betreut trainieren zu können (gemäss aller meiner internationalen Konkurrentinnen).
 
Trotz einer starken Fokussierung auf den Sport war es mir wichtig, weiterhin eine gewisse Zeit meinem Beruf nachgehen zu können, um damit auch den Ausgleich zum Sport zu schaffen. Hat sich dies doch in der Vergangenheit gut bewährt. Mitte Juni begann ich dann mit dem intensiven Kraftaufbau, welcher noch bis ins nächste Jahr andauern wird. Aufgrund des momentanen Trainings entschied ich mich dann auch, nicht an der kommenden Weltmeisterschaft Anfangs Oktober in Tokyo teilzunehmen. Es wäre kein günstiger Zeitpunkt und würde den Kraftaufbau unterbrechen.

Nun bin ich bereits in der 14ten Trainingswoche und die Werte steigen und steigen. Ich bin überaus glücklich nun so trainieren zu können. Meine Trainingsdaten Daten über Kraft, Ausdauer, Gewicht, Ernährung bis hin zu Schlaf und Erholung werden genaustens dokumentiert. Einerseits für mich, sowohl auch für die Diplomarbeit meines Trainers seitens des Diplomtrainerlehrgangs in Magglingen.
 
Start in ein neues Projekt
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Hallo erst mal!

Lange ist es her, dass ich hier das letzte Mal die News aktualisiert habe. Dies lag nicht etwa an der Enttäuschung der verpassten Olympiaqualifikation als vielmehr daran, dass ich bereits nach einer kurzen Regenerationspause ein neues Projekt in Angriff nahm, welches mich erst mal sehr viel Zeit kostete. Dieses Projekt ist eine lange und gut überdachte Idee meines Trainers mit dem Ziel, mein langjähriges Knieproblem und somit meinen ringerischen Zustand zu analysieren und mit grösst- und bestmöglichen Massnahmen alles daran zu setzen, meine Beinmuskulatur sowie meine gesamte Physis in angemessener Zeit auf ein Niveau zu bringen, bei dem ich in den nächsten vier Jahren mit der Weltspitze mithalten kann. Dies ist eine lange und breit angelegte Arbeit mit den Schwerpunkten Kraftaufbau, Ernährungsumstellung, medizinische Verbesserung des Knies und Ringkampftechnik. Alles in allem eine Zusammenarbeit von Trainer, Athlet, Ärzten und Physiotherapeuten.

Am 16. Juni starteten wir das Projekt “Knie Nadine“ und somit den Beginn meines Fernzieles London 2012. Denn wie sagt man so schön: Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. Nun arbeite ich bereits 1.5 Monate mit meinem Trainier Christoph Feyer am neuen Trainingskonzept und bin sehr zufrieden. Bereits während der Qualifikationszeit fing ich an mein Umfeld so zu organisieren, dass ich nach einer kurzen Pause mit dem neuen Trainingsalltag starten konnte. So verlegte ich mit Einverständnis meines Arbeitgebers mein Arbeitspensum auf den Morgen, damit ich am Nachmittag bereits eine erste Trainingseinheit absolvieren kann, bevor ich dann Abends das zweite Klubtraining besuche.

Da nun der ganze Wettkampfkalender es so erlaubt, konzentrieren wir uns in erster Linie bis zur neuen Saison auf den Aufbau der Beinmuskulatur im Hinblick auf eine Verbesserung der Situation mit dem Knie. So besteht der grösste Teil des Trainings zur Zeit aus Kraftaufbau und dem Erlernen von komplexen Ringkampftechniken ohne aber hohe Intensitäten trainieren zu müssen. Natürlich ist es noch zu früh von grossen Erfolgen zu sprechen, doch haben wir die gemeinsam gesteckten Zwischenziele bisher erreicht. Ich will nicht zuweit ausholen und Einzelheiten aufgreifen, denn der ganze Trainingsaufbau wird in einer Diplomarbeit anlässlich der Tainerausbildung durch Swiss Olympic von Christoph Feyer festgehalten und irgendwann an dieser Stelle veröffentlicht.

Ich bin froh, dass ich nun mein Umfeld so verändern konnte, dass es mir möglich ist zweimal täglich zu trainieren. Dies alles verlangt eine grosse Bereitschaft, Willen, Ehrgeiz und auch eine Menge Disziplin. Doch es macht sehr viel Spass. Nicht zuletzt half mir die Erfahrung der Spitzensport-RS diesen Schritt zu wagen.

An dieser Stelle möchte ich mich rückwirkend herzlich bei Franz Fischer sowie allen Beteiligten des Militärs für die Spitzensport-RS letzten Winter bedanken. Ich bin sehr stolz mein Leben dank dieser Erfahrung nun so aufgebaut zu haben, dass ich meinen Sport und meine Leidenschaft professionell ausüben kann. Dies habe ich allen voran meinen Eltern, meinem Trainer, meinen Freunden, meinen Sponsoren und nicht zuletzt meinem grossartigen Arbeitgeber Hallwag Kümmerly+Frey AG zu verdanken, welche mir alle Möglichkeiten bieten. Hierzu ein grosses und herzliches Dankeschön. Es steht mir noch eine lange und arbeitsreiche Zeit bevor um meine Ziele zu erreichen, doch ich erfreue mich jeden Tag wieder und kann mir keinen besseren Weg vorstelllen. In diesem Sinne verabschiede ich mich und werde Euch regelmässig über den weiteren Verlauf des Projektes auf dem Laufenden halten..

Eure Nadine
 
"Es ist auch ein Kampf gegen mich selbst" (Interview Swiss Sport)
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Peking war ihr grosses Ziel – nun wird Nadine Tokar die Olympischen Spiele von zuhause aus verfolgen. Im Gespräch erzählt die junge Ringerin, wie sie sich bereits für London 2012 motiviert und wie sie sich in einer von Männern dominierten Sportart durchsetzt. (Interview Marianne Müller / Manuela Ryter)
 

swiss sport Frau Tokar, Sie sehen nicht so aus, wie man sich eine Ringerin vorstellt.

Nadine Tokar
[Lacht.] Ja, es wird mir immer wieder gesagt, mit diesen Beinen solle ich modeln, nicht ringen. In meiner Gewichtsklasse gehöre ich auch zu den filigranen Athletinnen, viele meiner Gegnerinnen sind deutlich mukulöser. Aber im Kampf sieht es dann schon etwas anders aus, es sind nicht nur die körperlichen Voraussetzungen die zählen.

Sie haben die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Peking knapp verpasst. Wie gehen Sie mit dieser Niederlage um?

Das Leben geht weiter. Für mein Umfeld war die Niederlage fast härter als für mich selbst – ich habe bereits am nächsten Tag an die Olympischen Spiele in London gedacht. Ich bin ein Mensch, der sich immer wieder neu aufbauen kann und nach einer Niederlage sofort wieder nach vorne schaut. Ich bin noch jung und Peking war sicher nicht meine letzte Chance. Die Qualifikationswettkämpfe haben mir gezeigt, dass ich das Potenzial habe, es zu schaffen.

Was ist bei der Qualifikation schief gelaufen?

Ich war in der Vorbereitungsphase häufig verletzt und wusste, dass ich nicht optimal vorbereitet war. Trotzdem war ich überzeugt, die Qualifikation zu schaffen und habe hart für dieses Ziel gearbeitet. Im Winter habe ich die Spitzensport-RS in Magglingen abgeschlossen, die mir ermöglichte, den ersten Schritt Richtung Profisport zu machen und mich für längere Zeit auf den Sport zu konzentrieren. Das war eine einmalige Erfahrung.

2003 belegten Sie an der Junioren-WM in Istanbul den 3. Rang, seither schafften Sie es immer nah an die Spitze, aber nie aufs Podest. Wo ist der Wurm drin?

Häufig ist die Medaille so nah und dann reicht es doch nicht. Ein Hauptproblem ist die fehlende Konkurrenz in der Schweiz. Da ich lange die einzige Frau war, die Ringen auf internationalem Niveau betrieb, musste ich mich selbst organisieren und konnte nicht auf die Unterstützung eines Trainers zählen. In dieser Zeit haben sich in meiner Technik Fehler eingeschlichen und es ist einiges an Substanz verloren gegangen, weil ich mir zu wenig Erholung gönnte. Meine Konkurrentinnen sind mir immer einen Schritt voraus, im Ausland wird Frauenringen viel stärker gefördert als in der Schweiz. In der Schweiz kann Ringen nicht professionell betrieben werden. Ich arbeite nun neben dem Spitzensport noch 50 Prozent als Kartografin, auch um einen Ausgleich neben dem Sport zu haben.

Weshalb sind Frauen in der Schweiz immer noch Exotinnen im Ringsport?

Wir haben in der Schweiz einen schwierigen Stand und werden von vielen Seiten belächelt. Dabei ist Frauenringen seit 2004 olympisch. Das sollte eigentlich Grund genug sein, dass wir auch in der Nationalliga starten dürfen. Dies wäre wichtig für uns, insbesondere im Herbst, wenn international keine Wettkämpfe stattfinden. Wenn wir diesen Sport in der Schweiz nicht professioneller ausüben können, werden wir unserer Konkurrenz immer hinterherhinken. Das Niveau ist seit 2004 rasant angestiegen.

Wie gehen Sie mit dieser Situation um?

Ich mache weiter, weil ich Freude am Ringen habe und weil ich es für mich mache. Da es in der Schweiz kaum Wettkämpfe für Frauen gibt, bin ich bereits sehr jung international gestartet. Ich habe auch immer wieder an Trainingslagern im Ausland teilgenommen.

Wie sieht Ihr Trainingsalltag in der Schweiz aus?

Hier trainiere ich fast nur mit Männern. Das ist nicht ideal, denn im Wettkampf kämpfe ich gegen Frauen und die ringen anders. Um mich dem internationalen Niveau anpassen zu können, sind Trainings mit Frauen aber unerlässlich. Mir ist es wichtig, dass der Ringsport in der Schweiz auch für Frauen populärer wird.

Sehen Sie sich als Schweizer Ringerpionierin?
 
Ja, in gewissem Sinne schon. Ich bin stolz, dass ich mein Leben so aufgebaut habe. Und ich merke, dass ich für viele Mädchen ein Vorbild bin: Wenn sie sehen, dass ich es auf eigene Faust so weit gebracht habe, wagen sich vielleicht auch mehr Frauen, diesen Sport professioneller auszuüben.

Der Weg bis zu den nächsten Olympischen Spielen in London ist noch weit. Woher nehmen sie die Motivation, nochmals während vier Jahren alles dem Spitzensport unterzuordnen?

Ich kann mir keinen besseren Weg vorstellen. London war für mich immer ein Fernziel und ich bin nach wie vor motiviert, alles aufs Ringen zu setzen. Ich möchte das Grossereignis Olympia einmal selbst erleben. Ich habe mein Potenzial noch nicht ausgeschöpft und meine Leidenschaft fürs Ringen ist immer noch gross – ich habe nicht das Gefühl, wegen des Sports auf etwas verzichten zu müssen. Im Gegenteil: Er gibt mir sehr viel zurück.

Auch vor London wird die Selektion hart werden. Was werden Sie tun, damit London kein Traum bleibt?

Ich brauche stärkere Beine, mehr Selbstvertrauen und eine bessere Technik. Auf diesem Niveau sind es technische Kleinigkeiten, die den Sieg ausmachen. An internationalen Wettkämpfen wird mit harten Bandagen gekämpft, da muss ich noch mehr mitgehen. Es braucht diese Aggressivität, man muss ums Leben kämpfen, um zu gewinnen. Wir Schweizer sind da einfach zu nett. Seit kurzem habe ich nun zum ersten Mal einen eigenen Trainer engagiert, der mich bis London betreuen wird. Das ist für mich ein Neuanfang. Ich habe viel aufzuholen.

Ihr Motto ist «Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!» Ist Ringen für Sie ein täglicher Kampf?

Ich bin nicht das grösste Talent in meiner Sportart, ich musste mir immer alles hart erarbeiten. Es gibt Leute, die haben das Ringen in den Genen. Bei mir ist dies nicht der Fall und deshalb ist es auch immer ein Kampf gegen mich selbst, der mir aber immer leichter fällt.
 
UEFA Fussball-Euro 08 RUS-SWE live in Innsbruck/AUT
Image Letzten Mittwoch hatte ich das Vergnügen den Fussball mal etwas anders zu erleben und das EM-Qualifikationsspiel Russland-Schweden im Tivoli Stadion Innsbruck aus der VIP-Lounge live mitzuverfolgen. Ein grossartiges Erlebnis und ein wahnsinns Spiel!  

Bilder vom Spiel in der Gallery unter "Bilder aus dem sportlichen Leben/2008"
 
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